Ein Hinweis vorab:
Auf unserer Facebook und Instagram-Seite finden Sie frei zugänglich gnaz viele Infos und Videos zu allen Tieren, die sich derzeit in der Vermittlung der TierNotHilfe e. V. befinden.
Immer wieder erreichen uns Hilferufe, sofern Tiere irgendwo „übrig“ sind. Nicht immer können wir helfen, aber in einigen Fällen Unterstützung anbieten, indem befreundete Tierschützer oder wir selbst die Tiere in Pflege nehmen und neue Familien suchen, in die sie wirklich passen.
Bitte beachten Sie, dass alle Tiere, die Sie auf dieser Seite sehen, nicht über uns privat, sondern über die TierNotHilfe e. V. vermittelt werden. Dies ist ein Verein, der ausschließlich regional im Südharz, nämlich in 30 km Umkreis (laut Routenplaner) um Bad Lauterberg, Tiere abgibt. Selbstverständlich darf später im Leben jeder Tierbesitzer mit seinem Tier umziehen, aber besonders in den ersten sechs Wochen, in denen es geundheitliche oder erzieherische Herausforderungen geben kann, ist es dem Verein wichtig, dass die Tiere hier vor Ort sind.
Bitte richten Sie aus diesem Grund alle Anfragen schriftlich per E-Mail an
Tier-Not-Hilfe@gmx.de
Bitte beachten Sie, dass dies das Mailpostfach der TierNotHilfe e. V. ist und nicht das unserer Praxis! Nachfragen nach dem Bearbeitungsstand einer E-Mail telefonisch bei uns sind deshalb wirklich nicht sinnvoll.
Wichtige Angaben in jeder Anfrage sind Name, Adresse, eine Telefonnummer (unter der tatsächlich tagsüber auch jemand erreichbar ist!) und wer zur Familie gehört. Wichtig bei Hundevermittlungen ist, wie die Arbeitszeiten liegen und bei Katzen, ob Freigang geplant ist.
Der Vermittlungsradius von 30 km ist fix und absolut nicht diskutabel, also ersparen Sie uns und den Ehrenamtlichen des Vereins bitte jegliche Diskussion darüber.
Die wenigen Aktiven des Vereins schaffen in größerer Entfernung keine Nachkontrollen und können auch keine Betreuung z. B. i. S. Verhaltens- oder Vergesellschaftungsproblemen sicherstellen.
Alle hier vorgestellten Tiere liegen ganz besonders ihren menschlichen Pflege-Eltern, die sie häufig in völlig desolatem Gesundheitszustand übernahmen und gesund gepflegt haben, sehr am Herzen.
Die erhobenen Schutzgebühren fließen zu 100 % zugunsten gemeinnützigem Tierschutz, nämlich TierNotHilfe e. V..
Sie Schutzgebühr für einen Hund beträgt 480 Euro.
Die Schutzgebühren für Katzen liegen zwischen 150 Euro für ein Kitten (doppelt geimpft, gechippt und entwurmt) und 180 Euro für eine zusätzlich kastrierte Katze oder einen kastrierten Kater und bis zu 350 Euro für Rassekatzen. Für Rassekatzenmischlinge liegen die Schutzgebühren zwischen 180 und 350 Euro.
Bitte bedenken Sie, dass Katzen, und insbesondere Kitten und Katzen im Alter bis zu einem Jahr, Artgenossen an ihrer Seite für eine adäquate Entwicklung benötigen. Dies gilt in besonderem Maße für Katzen in reiner Wohnungshaltung.
Labbimix Paddy, 18 Monate
Der Paddybär ist ein Teddybär. Er ist ein 26 kg schwerer kastrierter, geimpfter, gechippter und laut aktueller Blutuntersuchung kerngesunder Mischling. Während Paddys Bruder Shawn längst vermittelt in einer eigenen Familie lebt, sucht Paddy noch sein großes Glück. Sein Bruder Shawn ist der stoischste Hund, den man sich vorstellen, während Paddy in manchen Situationen am liebsten auf den Schoß seines Pflegefrauchens krabbeln möchte, weil er ein kleines Sensilbelchen ist. Die Hundebrüder waren ungeplanter Nachwuchs und wurden deshalb als Welpen beim Tierschutz abgegeben. Sie wuchsen dann behütet auf einem Esel- und Pferdehof mit vielen Katzen auf. Katzen sind deshalb Paddys beste Freunde, und auch andere Hunde liebt er über alles. Zu Menschen ist er immer nett, aber er rennt eben nicht direkt jedem Fremden in die Arme, was ja durchaus eine gute Eigenschaft ist.
Paddy ist eine ganz treue Seele und sucht jetzt Menschen, die mit ihm die ganz Welt entdecken. Bei den Spaziergängen mit seiner Pflegefamilie in der Feldmark folgt er ohne Leine perfekt, und hat riesige Lebensfreude.

Gretchen und Mayla, 6 Monate alt
Diese beiden sind Schwestern, die sich zwar wie Zwillinge gleichen und mittlerweile in einer Pflegefamilie leben, aber defintiv nicht gemeinsam vermittelt werden sollen, da sie nicht sehr aneinander hängen. Im Gegensatze dazu mögen aber beide die anderen Katzen in ihrer Pflegefamilie sehr. Gretchen und Mayla wurden beide im Alter von ca. 8 Wochen im Rahmen einer Kastrationsaktion auf einem Bauernhof zufällig gefangen und waren damals viel zu jung, um sie zu kastieren oder wieder draußen ihrem Schicksal zu überlassen. Sie waren voller Parasiten und wurden nach Behandlung, Chippen und Impfen liebevoll weiter aufgezogen. Eine gewissen Grundskepsis, wenn man sie greifen möchte, haben sich beide bewahrt, doch leben sie völlig entspannt im Familienalltag mit, lassen sich in bestimmten Situationen auch gerne streicheln und würden sehr gerne zu echten Katzenliebehabern ziehen, die mindestens noch eine weitere nette Katze haben oder eine weitere aufnehmen und ihnen alle Zeit der Welt geben, um die größten Schmusekatzen der Welt zu werden:-)
Mayla ist bereits kastriert. Gretchens Kastration ist für Januar geplant.


Melli, Bubbles, Picasso und Daisy
Alle diese Süßen sind charakterlich ein Traum für jede Familie.
Sie wachsen in Pflegefamilien der TierNotHilfe e. V. auf und kennen Alltag mit Hunden, Menschen und erwachsenen Artgenossen. Alle vier sind sehr lieb, verschmust und absolut sozial mit anderen Katzen. Aus diesem Grund wird keine von ihnen in Einzehaltung vermittelt werden, sondern sie ziehen nur pärchenweise aus oder zu einer bereits in der Familie wohnenden Katze.
Melli und Bubbles sind Geschwister, die im September sehr krank gefunden wurden. Als Überbleibsel aus dieser Zeit, in der ihr Leben am seidenen Faden hing, hat Melli eine leichte Trübung auf der Hornhaut zurückbehalten. Dies beeinträchtigt sie im Alltag gar nicht und muss auch nicht behandelt werden. Allerdings sollte sie hiermit nur in reine Wohnungshaltung ziehen, weil ihr Gesichtsfeld leicht eingeschränkt ist.
Picassos Schwestern leben alle bereits sehr glücklich in eigenen Familien, und auch der hübsche kleine Kerl ist ein Schatz.
Daisy ist eine bildschöne Glückskatze. Sie ist bereits kastriert. Auch sie versteht sich in ihrer Pflegefamilie perfekt mit Artgenossen und mit Hunden.




Melli hat, da sie mit Katzenschnuupfen gefunden wurde, eine Trübung punktuelle Trübung des rechten Auges zurückbehalten. Das beeinträchtigt sie im Alltag aber gar nicht und muss auch nicht behandelt werden. Melli soll aber deshalb unbedingt reine Wohnungskatze bleiben.